Andreas Finke zum Landtagskandidaten für den Wahlkreis 71 gewählt – „Unsere Region kann wieder vorne stehen“
Der 43‑jährige Dorstener ist seit über vier Jahrzehnten in der Region zuhause. Er lebt mit seiner Familie in Dorsten, ist seit neun Jahren Mitglied der FDP und engagiert sich als Vorsitzender des FDP‑Ortsverbands Dorsten, Schriftführer im FDP‑Kreisvorstand sowie im Landesfachausschuss für Mobilität und regionale Entwicklung.
„NRW war einmal das wirtschaftliche Zentrum Deutschlands. Ich bin überzeugt: Wir können wieder dorthin zurück – wenn wir mutig genug sind, die Chancen unserer Zeit zu nutzen“, sagt Finke. „Wasserstoff, Energiewende, Elektromobilität und KI liegen direkt vor unserer Haustür. Jetzt müssen wir sie endlich anpacken.“
Regionale Herausforderungen, die viele Menschen betreffen
Finke kennt die Probleme im Wahlkreis aus dem Alltag der Bürgerinnen und Bürger: marode Straßen und Brücken, Dauerbaustellen, fehlende Ladepunkte für Pendler und Betriebe sowie Schulen, die dringend moderner werden müssen.
Besonders wichtig ist ihm der Ausbau der Ladeinfrastruktur. Für ihn ist klar: Die Elektromobilität kommt – und zwar nicht als ferne Zukunftsvision, sondern als Realität, die sich bereits jetzt abzeichnet. Immer mehr Automobilhersteller stellen ihre Modelle auf Elektroautos und Plug‑in‑Hybride um. Gleichzeitig wird gerade in ländlich geprägten Kommunen beim Ausbau des Ladenetzes noch nicht ausreichend investiert.
Das führt dazu, dass immer mehr Menschen elektrisch fahren, aber nicht überall zuverlässig laden können. Pendlerinnen und Pendler seien darauf genauso angewiesen wie Handwerksbetriebe, die auf planbare Reichweiten und funktionierende Ladepunkte setzen. Wenn die Region hier nicht Schritt hält, verliert sie Mobilität, Wettbewerbsfähigkeit und Lebensqualität.
Moderne Bildung als Schlüssel für die Zukunft
Auch die Schulen stehen für ihn im Mittelpunkt. Als Vater eines schulpflichtigen Kindes erlebt Finke selbst, wie sehr moderne Bildung darüber entscheidet, ob junge Menschen sicher und gut vorbereitet ins Berufsleben starten. Viele Schulen im Wahlkreis arbeiten engagiert, stoßen aber an Grenzen: fehlende digitale Ausstattung, zu wenig Praxisbezug und Unterricht, der nicht immer mit der Lebenswirklichkeit der Jugendlichen Schritt hält.
Für Finke bedeutet moderne Bildung mehr als Tablets im Klassenraum. Sie braucht klare wirtschaftliche Grundbildung, digitale Kompetenzen, den Umgang mit KI und Lernformate, die junge Menschen wirklich stärken. „Kinder sollen nicht nur für Prüfungen lernen, sondern fürs Leben“, sagt er. „Unsere Schulen müssen Orte sein, an denen Zukunft entsteht — nicht Bürokratie.“
Erfahrung, die aus der Praxis kommt
Finke ist gelernter Industriekaufmann. Seit über 20 Jahren arbeitet er in einem industriellen Umfeld, kennt Produktionsabläufe, Planung, internationale Kundenbeziehungen und die Herausforderungen großer Wertschöpfungsketten. Er hat neue digitale Systeme eingeführt, Prozesse modernisiert und beschäftigt sich aktuell intensiv mit dem Einsatz von KI im Arbeitsalltag.
„Ich komme aus der Praxis“, sagt Finke. „Ich weiß, wie Unternehmen funktionieren, wie Digitalisierung wirklich gelingt und wo es im Alltag hakt. Genau diese Erfahrung möchte ich in die politische Arbeit einbringen.“
Ein klarer Blick nach vorn
Für die kommende Zeit setzt Finke drei Schwerpunkte:
- den Ausbau der Ladeinfrastruktur im Wahlkreis, damit Mobilität für alle Menschen und Betriebe gesichert bleibt
- die Modernisierung der Schulen, damit junge Menschen selbstständig, selbstbewusst und gut vorbereitet ins Berufsleben starten können
- starke wirtschaftliche Rahmenbedingungen, damit Unternehmen in der Region wachsen, Innovationen schneller umgesetzt werden und Arbeitsplätze langfristig gesichert bleiben
„Ich bin hier aufgewachsen. Das ist meine Heimat. Und ich möchte meinen Beitrag dazu leisten, dass unsere Region wieder zu den stärksten in Deutschland gehört – mit Mut, mit Vernunft und mit einem klaren Blick nach vorn.“